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Rettet die Stralsunder Werft

v.l.: A. Latendorf, K. Kassner, D. Lieger, K. Breitenfeldt

Auf der Kundgebung zur Erhaltung der Werftarbeitsplätze in Stralsund und in ganz Mecklenburg Vorpommern am 17. Februar auf dem Alten Markt der Hansestadt, solidarisierte sich Die LINKE. Vorpommern-Rügen neben Politikern und Politikerinnen der CDU und der SPD mit den Forderungen der IG Metall für die Werftstandorte. Um so unverständlicher war die ablehnende Haltung der Schweriner Regierungsfraktionen, dass Thema Werften nicht auf der jüngsten Sondersitzung des Landtags zu behandeln, wie es die Linksfraktion gefordert hatte.

Der Schiffbau muss in den Werfthallen der MV-Werften weitergehen. Dafür war die, unter Coronabedingungen etwas ungewöhnlich als Autokorso mit Endpunkt Rathausvorplatz stattfindende Kundgebung, ein deutliches Zeichen. Die Politik in Bund und Land muss für eine Unterstützung des wichtigsten Industriestandortes in Vorpommern die nötige Hilfe aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds zur Verfügung stellen. Gleichzeitig braucht es einen Plan B mit innovativen Ansätzen, um den traditionellen Schiffbaustandort in Stralsund zu retten, wenn der Genting-Konzern sich aus dem Kreuzfahrtschiffbau vorerst zurückziehen muss. So Kerstin Kassner, MdB aus dem Wahlkreis und Armin Latendorf, Vorsitzender des Kreisverbandes  Vorpommern- Rügen.


Kontakt

Wahlkreisbüro Kerstin Kassner (MdB)
Fraktion DIE LINKE im Bundestag

18528 Bergen auf Rügen
Markt 8

Telefon: 03838-8283600

E-Mail: kerstin.kassner@bundestag.de

Ausgabe 01/Juni 2020