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Aktuelle Pressemitteilungen von Kerstin Kassner


Einzelhandel nutzt Pandemie zu Lohndumping

Mitarbeiter in deutschen Supermärkten haben in diesem Jahr weniger verdient als im Vorjahr. Das zeigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes, die von der Bundestagsfraktion Die Linke abgefragt wurden. Kerstin Kassner kritisiert das scharf: „In Krisenzeiten wirft das kein gutes Licht auf die Einzelhandelsketten. Es kann nicht sein, dass sich Eigentümer von Aldi, Lidl, Rewe und Edeka in der Corona-Krise die Taschen vollhauen und bei den Verkäuferinnen und Verkäufern, die täglich am Anschlag... Weiterlesen


Petitionsübergabe im Bundestag:

Heute haben die Obfrau der Linksfraktion, Kerstin Kassner und der Vorsitzende des Petitionsausschusses die Petition „Mehr wert als ein Danke“ entgegengenommen. Die Petenten – ein Zusammenschluss aus über 100 Organisationen – fordern bessere Arbeitsbedingungen, gerechten Lohn und mehr Wertschätzung für Pflege- und Gesundheitsberufe. Im Umgang mit dieser Petition kann das Parlament zeigen, dass es für diese Berufstätigen mehr übrig hat als Applaus – der nichts kostet. DIE LINKE. unterstützt die... Weiterlesen


Solidaritätsadresse:

Sehr geehrte Damen und Herren, die drohende Schließung des HARIBO-Werkes in Wilkau-Haßlau besorgt und ärgert mich sehr. In erster Linie geht es um die 150 Beschäftigten. Mich erinnert der Fall aber auch an die Beendigung der Produktion des Rügener-Badejungen-Käses auf Rügen. Immer wieder sind ostdeutsche Standorte von Schließungen betroffen, obwohl dort erfolgreich und mit Gewinn für die Unternehmen produziert wird. Diese Managemententscheidungen entbehren jeglicher Logik und haben für die... Weiterlesen

Aktuelle Berichte aus dem Wahlkreis

Mahnung und Erinnerung zum Volkstrauertag 2020

"Dass nie wieder eine Mutter ihren Sohn beweint" Diese Zeile von Johannes R. Becher liest man an den Mauern der Gedenkstätte auf dem Golm. Einst war es ein beliebtes Ausflugsziel. Jetzt ist es eine Ruhestätte vieler Tausend Opfer des Bombenangriffs am 12. März 1945 auf Swinemünde. In Erinnerung an diese Opfer und als Mahnung legten Simone Dehn und... Weiterlesen


Armin Latendorf

Kreisparteitag stellt Weichen für kommende Wahlen

Auf ihrem Kreisparteitag am 5.9. in Bergen auf Rügen stellt die Die LINKE Vorpommern-Rügen erste Weichen in Richtung der Bundes- und Landtagswahlen, die im nächsten Jahr stattfinden werden. Im noch zu erarbeitenden Landtagswahlprogramm der Partei sollen nach einer Beschlussfassung der etwa 50 anwesenden Genoss*nnen unter anderem die Themen bessere... Weiterlesen


Rote Kirschen für den guten Zweck Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner unterstützt Kirschpflückaktion

Eine runde Gemeinschaftssache – in dieser Woche pflückten Geflüchtete aus der Gemeinschaftsunterkunft in Bergen mit Unterstützung der Bundestagsabgeordneten Kerstin Kassner, DIE LINKE. und Ehrenamtlichen aus dem Helferkreis Kirschen im Rügener Obstparadies Altkamp. Mehr als 160 Kg der roten Früchte kamen schnell zusammen. Sie wurden der Rügener... Weiterlesen


Aktivisten übergeben Petition an den Bundestag

Aktivisten des Komitees "Fee Assange Committee Germany" zusammen mit der Initiative "freeassange.eu" eine Petition zum Schutz der Grund- und Menschenrechte des Wikileaks-Gründers an den Bundestag übergeben.

Morde an Frauen als Femizide benennen, erfassen - und verhindern!

Femizide sind Ausdruck eines gewaltvollen, patriarchalen Systems. Weltweit kämpfen Frauen gegen dieses System, gegen Verharmlosung, gegen Straflosigkeit. Wir bringen das Thema in den Bundestag - denn die Bundesregierung verschließt die Augen. Wir fordern: Morde an Frauen als Femizide benennen, erfassen - und verhindern!

Demokratische Kontrolle auch in der Pandemie.

Nein zum Dritten Bevölkerungsschutzgesetz der Bundesregierung!

Die Bundesregierung hat das Dritte Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite eingebracht, das am 18. November 2020 im Parlament verabschiedet worden ist. Mit diesem Gesetz werden unter anderem das Infektionsschutzgesetz und das Krankenhausfinanzierungsgesetz reformiert.“. Bereits im Vorfeld gab es vielfachen Protest und Kritik daran. Die Fraktion DIE LINKE. im Bundestag kritisiert sowohl Verfahren als auch Inhalt und lehnt das Gesetz ab.

Begründung: Der Gesetzentwurf wurde im Eiltempo durch das parlamentarische Verfahren getrieben. weiter>

Langfristige Hilfen für das Gastgewerbe

Das Vorgehen der Bundesregierung in der Pandemie ist undifferenziert und teilweise nicht nachvollziehbar: Es trifft wiederholt die bereits angeschlagene Branche der Gastronomie in voller Härte. Unsere Forderungen würden helfen die größte Not aufzufangen: Ein Unternehmerlohn in Höhe von 1200 Euro rückwirkend ab 1. März 2020. Dieser würde auch anderen Branchen - wie den Soloselbstständigen, Kulturschaffenden, Heilberufen wie Massagepraxis, Kosmetikstudios und anderen - helfen und ihr Überleben sichern.