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Aktuelle Pressemitteilungen von Kerstin Kassner


Kleiner Lichtblick für in der DDR geschiedene Frauen

Was eine große Ungerechtigkeit im Einigungsvertrag vor fast 29 Jahren war und nicht berücksichtigt wurde, wirkt noch heute und auch künftig bei der Rentenversorgung Ostdeutscher nach. So auch beim Versorgungsausgleich für die in der DDR geschiedenen Frauen. Etwa 150.000 Frauen, die in der DDR geschieden wurden, bekommen heute häufig eine Rente unter der Armutsgrenze – obwohl sie ihr Leben lang gearbeitet haben. „In der DDR zielte die Altersversorgung von Frauen auf Eigenständigkeit. Frauen... Weiterlesen


Stralsund erhält 10,35 Mio. Euro aus dem Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ für die Entwicklung des Hafenareals und Ozeaneums

Aus dem Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ werden in diesem Jahr 35 innovative Sanierungs- und Umbauprojekte der Stadtentwicklung in ganz Deutschland in Höhe von insgesamt 140 Mio. Euro finanziert. Die höchste Einzelförderung in Höhe von 10,35 Mio. Euro fließt dabei nach Stralsund, um damit laut Bundesministerium des Innern, Bau und Heimat „die langfristige Entwicklung des Hafenareals im UNESCO-Weltkulturerbe sowie des Ozeaneums als Meeresinformationszentrum von Weltrang als... Weiterlesen


Die Grundsteuer abzuschaffen, wäre verantwortungslos

„Die heutige Debatte zur Abschaffung der Grundsteuer im Deutschen Bundestag ist an Verantwortungslosigkeit gegenüber den Kommunen kaum zu übertreffen und zeugt von wenig Wissen über Funktion und Verteilung dieser für die Kommunen wichtigen Einnahmequelle“, kommentiert Kerstin Kassner, kommunalpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Deutschen Bundestag, den Antrag der AfD. „Die Grundsteuer ist neben der Gewerbesteuer die einzige bundeseinheitliche originäre Kommunalsteuer, auf die die... Weiterlesen

Aktuelle Berichte aus dem Wahlkreis


Karin Breitenfeldt - Rügener Friedensbüdnis

Osterspaziergang des Rügener Friedensbündnisses in Sassnitz

Der Friedenswunsch der Menschen angesichts weltweiter Konflikte, Krisen und Aufrüstung ist ungebrochen. Davon zeugten mehr als 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen Osterspaziergangs des Rügener Friedensbündnisses in Sassnitz auf der Insel Rügen. Die Redner des Jahres 2019 trieb zudem die Sorge um das Klima um. Aber auch der... Weiterlesen


Ein engagiertes Team - Treffen der Wahlkreismitarbeiter im April

Wohl jede Abgeordnete oder Abgeordneter der Fraktionen im Landtag und Bundestag beschäftigt Mitarbeiter zur Unterstützung und Koordination ihrer politischen Arbeit im Wahlkreis.  Dabei ist es gar keine so leichte Aufgabe für die Wahlkreismitarbeiter*innen, die knapp bemessene Zeit ihrer Abgeordneten gut einzuteilen. Besonders in unserem großen Wahl... Weiterlesen


Simone Dehn

Wahlkreistag in der Region Neubrandenburg

Zu Beginn ihres Wahlkreistages in der Neubrandenburger Region führten die Genoss*innen vor Ort, die Mitglieder der Fraktion DIE LINKE, Stadt Neubrandenburg mit Frau Kerstin Kassner (MdB) gemeinsam einen Infostand auf dem Markt durch. Dabei konnten sie mit vielen Menschen Gespräche führen und ihre Standpunkte zu den verschiedensten politischen... Weiterlesen


Für ein solidarisches Europa!

Fragen an die Bundeskanzlerin: Mietenwahnsinn, Rüstungsexporte, Bankenfusion

Frage an Kerstin Kassner bezüglich Verkehr und Infrastruktur:
Zeitgemäße Versorgung Rügens mit Telekommunikation (Funk, Kabel, Breitband) (Antwort)

Allein in 2018 sind laut Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks mindestens 2.275 Menschen bei dem Versuch, das Mittelmeer zu überqueren, ertrunken. Die tatsächliche Zahl der Todesopfer dürfte deutlich höher sein. Das Sterben an den Grenzen Europas erschüttert uns zutiefst und wir sind vereint in dem Streben, diese humanitäre Katastrophe unverzüglich zu beenden und das Menschenrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit zu schützen. weiter

Ostdeutschland: Leuchtturm-Forderung ist Bankrotterklärung

Das Institut für Wirtschaftsforschung schlägt in einer aktuellen Studie eine neue Förderpolitik in Ostdeutschland vor, die sich auf Leuchtturme statt auf die Fläche konzentrieren sollte.

Die Förderung aus den ostdeutschen Flächenländern abzuziehen, wäre eine Bankrotterklärung der Politik. Gerade dort, wo Perspektiven fehlen, ... weiterlesen