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Aktuelle Pressemitteilungen von Kerstin Kassner


Kommunen brauchen Investitionen statt schwarzer Null

In dieser Woche verabschiedet der Bundestag den Haushalt für 2020. Dazu erklärt Kerstin Kassner, kommunalpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag: „Die Koalitionsfraktionen rühmen sich ob des in dieser Woche zu beratenden Haushaltsgesetzes und der sogenannten schwarzen Null. Manisch halten Bundesfinanzminister, Union und SPD an ihrem längst von der Realität überholten Konzept fest, das mittlerweile auch von Wirtschaftsforschungsinstituten wie dem DIW abgelehnt wird.“ Kassner... Weiterlesen


Linke wählt neuen kommunalpolitischen SprecherInnenrat

Bei dem diesjährigen Kommunalkongress der Partei DIE LINKE am 01. und 02. November in Nürnberg wählte die Bundesarbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik einen neuen 14-köpfigen SprecherInnenrat. Diesem gehören in den kommenden beiden Jahren Maritta Böttcher, Antje Breher, Christina Buchheim, Kerstin Eisenreich, Eva-Maria Glate-Braun, Kerstin Kassner, Claudia Leonhardt, Tobias Bank, Wolfgang Freye, Markus Gleichmann, Felix Heym, Dieter Holtz, Fritz Viertel und Ingo von Seemen an. Inhaltlich befasste... Weiterlesen


Drastische Reduzierung der Fangquoten in Nord- und Ostsee: Ökosysteme schonen und schützen, Fischereibetriebe vor Insolvenz bewahren

Kerstin Kassner fragte die Bundesregierung nach den zu erwartenden Auswirkungen der drastischen Reduzierung der Fangquoten in Nord- und Ostsee durch einen Beschluss des Rates der EU am 14.10.2019. Die Minister der EU-Mitgliedsstaaten hatten beschlossen die Fangmengen für die Fischerei in der Ostsee für das Jahr 2020 bei den für die deutsche Fischerei bedeutsamen Beständen für westlichen Hering um 65 Prozent und für westlichen Dorsch um 60 Prozent wie auch in den vorangehenden Jahren erneut... Weiterlesen

Aktuelle Berichte aus dem Wahlkreis

500 Menschen demonstrierten gegen "AfD-Flügeltreffen" in Binz.

Frau Kassner außerte sich begeistert über die große Anzahl von Demonstranten die am Sonntag gegen ein Flügeltreffen der AFD in Binz erschienen sind:"Binz und unsere Insel Rügen haben gestern einen großartigen Tag erlebt! Ich danke dem Bündis RÜGEN FÜR ALLE, das in kurzer Zeit ein so lautes und buntes #GeFlügelfest aus dem Boden gestampft hat und... Weiterlesen


"Land schafft Verbindung"

Land schafft Verbindung - unter diesem Motto erhielt Frau Kassner gestern Besuch im Wahlkreisbüro Bergen auf Rügen von Bauern der Insel. Neben dem schönen Frühstückskorb, überreicht von Herr Meerkötter, bedankte sich Frau Kassner ganz besonders bei ihm und seinen Mitstreter*nnen für das interessante Gespräch, das ganz sicher nicht das letzte... Weiterlesen


Kerstin Kassner erfreut über Erhalt der Bahnlinie Velgast-Barth

Die Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner (DIE LINKE) begrüßt die Entscheidung des Verkehrsministeriums, dass die Bahnlinie von Velgast nach Barth nunmehr über die DB Regio für die nächsten sechs Jahre abgesichert ist. Sie hat sich in den letzten Jahren immer wieder persönlich mit eingebracht in den Kampf für den Erhalt der Bahnlinie und... Weiterlesen


Solidarität mit dem VVN-BdA

Nach Attac und Campact verlor nun auch die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) ihren Status als gemeinnütziger Verein.

Protest in Binz: AfD schottet sich ab

Auf Rügen haben am Sonnabend Hunderte gegen ein Treffen des rechtsnationalen AfD-"Flügels" demonstriert. Björn Höcke soll unerwartet spät erschienen sein. Von Benjamin Fischer Binz. Rügen lebt vom Tourismus. Gerade dorthin passe keine Partei, die andere Menschen ausgrenze, unterstreichen mehrere Redner während der Protest ... weiter

25. November - Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Eine erschütternde Zahl: Jede dritte Frau in Deutschland ist von Gewalt betroffen. Häufig wird diese in Beziehungen vom Partner ausgeübt. Gewalt gegen Frauen - egal von wem sie verübt wird - verstößt gegen die Grundwerte unserer Gesellschaft und geht uns damit alle an. Die Betroffenen können sich gegen Gewalt wehren und sich zum Beispiel an das Hilfetelefon wenden. 

Integration bleibt kommunale Daueraufgabe

Der Bund darf seine Unterstützungsleistungen für die Kommunen bei den Integrationskosten nicht immer weiter abschmelzen. Die Kosten werden auch in den kommenden Jahren hoch bleiben und die Kommunen dürfen mit diesen nicht alleingelassen werden.