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Zu wenig für die Kommunen bei der Erneuerung des EEG

Rainer Sturm
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„Die Beteiligung der Standortkommunen an den Erträgen der Ökostrombetreiber ist deutlich zu niedrig. Hier wäre mehr möglich gewesen“, sagt Kerstin Kassner, kommunalpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag.

„Nur 0,2 Cent pro Kilowattstunde sind zu wenig um die Akzeptanz in der Bevölkerung spürbar zu erhöhen. Das Doppelte wäre ein sinnvoller Betrag gewesen. Zudem ist man von einer zwingend zu leistenden Abgabe im Referentenentwurf zu einer KANN-Bestimmung im finalen Gesetzestext übergegangen. Auch die Möglichkeit vergünstigter Stromtarife für die Standortkommunen ist aus dem Entwurf gestrichen worden. So wird es nichts mit der Energiewende vor Ort“, so Kassner weiter zu dem in dieser Woche im Bundestag verabschiedeten Gesetz.