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Stralsund erhält 10,35 Mio. Euro aus dem Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ für die Entwicklung des Hafenareals und Ozeaneums

Aus dem Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ werden in diesem Jahr 35 innovative Sanierungs- und Umbauprojekte der Stadtentwicklung in ganz Deutschland in Höhe von insgesamt 140 Mio. Euro finanziert. Die höchste Einzelförderung in Höhe von 10,35 Mio. Euro fließt dabei nach Stralsund, um damit laut Bundesministerium des Innern, Bau und Heimat „die langfristige Entwicklung des Hafenareals im UNESCO-Weltkulturerbe sowie des Ozeaneums als Meeresinformationszentrum von Weltrang als touristische Aushängeschilder durch die Sanierung und Neugestaltung der Kaianlagen“ zu ermöglichen. Kerstin Kassner, Mitglied der Bundestagfraktion DIE LINKE, war auch in diesem Jahr wieder Mitglied der Expertenjury, bestehend aus Bundestagsmitgliedern und Experten verschiedener Fachdisziplinen, die aus den insgesamt 118 Bewerbungen und Projektvorschlägen eine Auswahl zu treffen hatte.

„Die Entscheidung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat ist eine sehr gute Nachricht für die Hansestadt Stralsund. Davon werden die Stadt, seine Bewohner und Gäste außerordentlich profitieren und das Hafenareal an Attraktivität und Aufenthaltsqualität weiter gewinnen. Ich habe mich in der Jurysitzung im März dieses Jahres für die großangelegten Entwicklungsmaßnahmen in Stralsund stark gemacht und freue mich sehr, dass das Bundesministerium der Juryentscheidung gefolgt ist. Dass die höchste Einzelförderung von über 10 Mio. Euro nach Stralsund geht, zeugt von der Qualität des eingereichten Entwicklungskonzeptes“, kommentiert Kerstin Kassner die heute bekannt gegebene Fördermittelvergabe.

„Die zahlreichen auf der Jurysitzung vorgestellten Baudenkmäler und öffentlichen Bauprojekte haben deutlich gemacht, dass auch in Zukunft noch erheblicher Investitionsbedarf für den Erhalt und die Sanierung von historischen Stätten und Baudenkmälern besteht. Leider konnten keine weiteren Projektvorschläge aus Mecklenburg-Vorpommern berücksichtigt werden. Ich hoffe daher, dass es einige im nächsten Jahr erneut versuchen und damit auch andere Städte und Gemeinden in MV im Rahmen des Bundesprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus“ zum Zuge kommen“, so Kerstin Kassner weiter.