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Solidaritätsadresse:

Sehr geehrte Damen und Herren,

die drohende Schließung des HARIBO-Werkes in Wilkau-Haßlau besorgt und ärgert mich sehr. In erster Linie geht es um die 150 Beschäftigten. Mich erinnert der Fall aber auch an die Beendigung der Produktion des Rügener-Badejungen-Käses auf Rügen. Immer wieder sind ostdeutsche Standorte von Schließungen betroffen, obwohl dort erfolgreich und mit Gewinn für die Unternehmen produziert wird. Diese Managemententscheidungen entbehren jeglicher Logik und haben für die Regionen fatale Auswirkungen. Bund und Länder sollten hier genau hinsehen. Wenn der Standort tatsächlich geschlossen wird, sollte das Mutterunternehmen in Zukunft bei Subventionen jeder Art ausgeschlossen werden.

Ich erkläre mich solidarisch mit dem Kampf der Beschäftigten um ihren Arbeitsplatz. DIE LINKE. steht in diesen Kämpfen immer an der Seite der Arbeiter.

Solidarische Grüße Kerstin Kassner