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Jörg Köppen

Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner führt Wahlkreistag in der Anklamer Region durch

Am, den 13.02.2018 standen für Frau Kerstin Kassner wieder einige Termine auf dem Plan. Zu Beginn besuchte sie die Produktionsschule des CJD in Wolgast. Frau Greiner-Jean, die Leiterin der Schule und Frau Wittichow, die Fachbereichsleiterin der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe und zuständig für die Elementarpädagogik und Familienbildung sprachen mit Frau Kassner über die aktuell unsichere Finanzlage, welche eine Planung für die zukünftigen Aufgaben sehr schwierig macht. Die regionalen Projekte sind insbesondere in Vorpommern ein wichtiger Bestandteil in der Familienhilfe und bei Bildungsangeboten für junge Menschen, die dringend Hilfe benötigen. So unterstützen u. a. die Mitarbeiter*innen junge Mütter vor und nach der Geburt des Kindes und helfen den Familien, einen strukturierten Tagesablauf zu verinnerlichen.

So berichtete auch Herr Rolf Wittwer über seine Arbeit als Projektleiter der Kompetenzagentur Vorpommern-Greifswald. Er hat die Erfahrung gemacht, dass einige  junge Menschen in ihrer Jugend nicht die Gelegenheit bekommen, sich andere Regionen mal anzuschauen. Es fehlt ihnen die Unterstützung der Eltern. Die Mitarbeiter*innen des CJD engagieren sich dafür, den Jugendlichen einen Halt zu geben.

In den verschiedenen Werkstätten haben die jungen Menschen die Möglichkeit, sich auszuprobieren und ihre Kompetenzen und Fähigkeiten weiterzuentwickeln, um dann in ihrer Zukunft ein gutes und eigenständiges Leben führen zu können.

Im Anschluss übergab Frau Kassner im Namen des Vereins der Bundestagsfraktion der Partei DIE LINKE, den Mitgliedern der Bürgerinitiative „Kein Gülle-Großlager im Lassaner Winkel“ einen Spendenscheck in Höhe von 400 EUR. Der Verein unterstützt damit die Arbeit der BI. Frau Kassner nutzte die Gelegenheit, um sich über den aktuellen Stand der Initiative zu informieren und erfuhr, dass zum jetzigen Zeitpunkt das Gericht die Klage der  BI gegen den Bau des Güllelagers überprüft und erst 2019 entscheidet, ob der Klage stattgegeben wird.

Nach einer intensiven Bürger*innensprechstunde berichtete die Abgeordnete interessierten Menschen aus der Anklamer Region, über ihre Arbeit im Bundestag und diskutierte intensiv gemeinsam mit allen Anwesenden über die aktuelle politische Situation.