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Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städetbaus“: Feierliche Übergabe der Förderurkunde über 10,35 Mio. Euro an die Hansestadt Stralsund

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat Marco Wanderwitz (CDU) überreichte heute in Berlin in Anwesenheit der Bundestagsabgeordneten Kerstin Kassner und dem Oberbürgermeister der Stadt Stralsund Alexander Badrow (CDU) die Förderurkunde über Bundesmittel in Höhe von 10,35 Mio. Euro aus dem Programm „Nationale Projekte des Städtebaus“ an die Stadt Stralsund. Die Stadt Stralsund ist in der Förderrunde 2018/ 2019 mit der Projektidee einer langfristigen Entwicklung des Hafenareals im UNESCO-Weltkulturerbe sowie des Ozeaneums als Meeresinformationszentrum als Gewinner hervorgegangen. Damit erhielt Stralsund im Jahr 2019 als einziger Standort in Mecklenburg-Vorpommern eine Millionenförderung aus dem Bundesprogramm. Insgesamt haben sich 118 Projekte um Förderung beworben. Kerstin Kassner ist seit 2014 Mitglied der vom Bundesbauministerium berufenen Expertenjury, die über die Vergabe der Fördergelder aus dem Bundesprogramm entscheidet.

„Stralsund erhält in diesem Jahr die höchste Einzelförderung unter den insgesamt 35 bundesweit neu geförderten Projekten, die mit insgesamt rund 140 Millionen Euro vom Bund gefördert werden. Mit der stattlichen Summe in Höhe von 10,35 Mio. Euro wird in den nächsten Jahren das Hafenareal in Stralsund an Attraktivität gewinnen und das Zentrum Stralsunds erheblich aufgewertet werden. Besucher, Touristen und Gäste aus aller Welt können sich ebenso freuen wie die Bewohnerinnen und Bewohner der Welterbestadt Stralsund, die in Zukunft noch mehr zum Flanieren und Verweilen einlädt“, kommentiert Kerstin Kassner die feierliche Urkundenübergabe.

Kerstin Kassner hat als Mitglied der Jury für das hervorragende Projekt und die Ausbau- und Sanierungspläne geworben. Mit dem Bundesprogramm sollen „Leuchttürme der Baukultur von nationaler Bedeutung und internationaler Ausstrahlung“ unterstützt werden. Die neue Förderperiode 2020 hat bereits begonnen. Kommunen, die über geeignete Projekte verfügen, sind aufgerufen, dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) bis zum 21. Januar 2020 Projektvorschläge zu unterbreiten.