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Pessemitteilungen

Kerstin Kassner, kommunalpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Gute-Kita-Gesetz: Befristete Bundesmittel für Kommunen reichen nicht aus

S.v.Gehren_pixelio.de

Der Grundstein für eine gute Bildung wird schon in der Kita gelegt. Deshalb klingt das Gute-Kita-Gesetz aus dem Familienministerium zunächst einmal gut. 5,5 Milliarden Euro bis zum Jahr 2022, um die Betreuungsqualität in den Kitas zu verbessern. Was auf den ersten Blick gut anmutet, kann sich auf den zweiten Blick für die Kommunen aber schnell als Luftnummer entpuppen, denn angesichts der Herkulesaufgabe Kinderbetreuung sind die Mittel nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Denn vor allem in den... Weiterlesen


Start der Veranstaltungsreihe „Baustelle und Currywurst“

Am 11. September folgte Kerstin Kassner einer Einladung des  BuVEG zur Eröffung der Veranstaltungsreihe „Baustelle und Currywurst“.  Knapp 80 hochkarätige Gäste aus Politik, Medien und Wirtschaft konnten sich  rund um das Thema Zukunft des Wohnens und Arbeitens in den Räumlichkeiten der Schinkel´schen Bauakademie austauschen und netzwerken. Ganz nebenbei konnten die Gäste auch einiges rund um das Thema „Dübeln“ lernen. Der BuVEG – Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle repräsentiert alle... Weiterlesen


Hausaufgabe für die Kommission "Gleichwertige Lebens-verhältnisse": Steuermehreinahmen für Investitionen in Bildungsinfrastruktur nutzen

M. Großmann_pixelio.de
M. Großmann_pixelio.de

Die allgemein gute wirtschaftliche Situation und die erhöhten Steuereinnahmen entlasten die kommunalen Haushalte und sorgen für Steuermehreinnahmen beim Bund in Milliardenhöhe. "Wenn schon einmal Geld in vielen Kommunen da ist, dann sollte dieses auch mit der Unterstützung des Bundes in dringend notwendige Bildungsinfrastrukturprojekte investiert werden. Denn der Investitionsrückstand bei den Schulen liegt mit 47,7 Mrd. EUR und bei der Kleinkinderbetreuung mit 7,6 Mrd. EUR so hoch wie schon... Weiterlesen


Bauern brauchen Anerkennung und Unterstützung

Verena N._pixelio.de

Für die Bauern ist 2018 wie auch die Vorjahre kein gutes Jahr. Von der aktuellen Situation am Ende eines Dürresommers überzeugte sich die Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner in der Vorwoche bei Vorortterminen mit den Vorsitzenden der Bauernverbände auf Rügen und in Nordvorpommern, Herrn Lonskowski und Herrn Ehlers und weiteren Gesprächsteilnehmern. Auch wenn die Erträge in den einzelnen Regionen unterschiedlich ausfallen, so liegen sie doch generell unter den Durchschnittswerten. Besonders... Weiterlesen


Kerstin Kassner

Leserbrief von Kerstin Kassner, kommunalpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag zum Beitrag von Dietger Wille (CDU) in der OZ vom 3.8.2018

Jorma_Bork_pixelio.de

Beitrag in der OZ: „Kommunale Depression: Gebt die Macht nach unten! – Finanzpolitiker Dietger Wille fordert mehr Geld für die Kommunen“ „In vielen Punkten kann ich Herrn Wille nur Recht geben und unterstütze ihn, in meiner Eigenschaft als kommunalpolitische Sprecherin meiner Fraktion DIE LINKE im Bundestag. Seit vielen Jahren kämpfe ich als Kommunalpolitikerin in unterschiedlichsten Ämtern – auf Kommunal-, Landes- und eben auch seit 2013 auf Bundesebene – für eine Stärkung der Kommunalen... Weiterlesen


Wasserprivatisierung durch JEFTA ist inakzeptabel

Zu der am kommenden Dienstag geplanten Verabschiedung des Japanisch-Europäischen Freihandelsabkommens (JEFTA) erklärt Kerstin Kassner, Sprecherin für Kommunalpolitik der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, am Freitag vor der Verabschiedung.: „Egal um welches Freihandelsabkommen es geht, bei der öffentlichen Daseinsvorsorge darf nicht einmal der Eindruck entstehen, dass es hier Hintertüren für einen Privatisierungszwang gibt. Die Bundesregierung muss alles dafür tun, sämtliche Bereiche der... Weiterlesen


Kontakt

Wahlkreisbüro Kerstin Kassner (MdB)
Fraktion DIE LINKE im Bundestag

18528 Bergen (Süd) auf Rügen
Hermann-Matern-Strasse 33

Telefon: 03838-8283600

E-Mail: kerstin.kassner@bundestag.de

Existenz- und Teilhabeminimum kleingerechnet

Die bisherigen Festlegungen von Regel- bedarfen für die Grundsicherungen erfüllen nicht den Anspruch, den Menschen ein Leben ohne Armut und soziale Ausgrenz- ung zu ermöglichen.  Kurzexpertise hier