Internetpräsenz der Bundestagsabgeordneten Kerstin Kassner
Tim Reckmann_pixelio.de
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2. Februar 2018

Mecklenburg-Vorpommern als Partnerland der ITB – Chance nutzen!

Nachdem bereits im Oktober bekannt gegeben wurde, dass Mecklenburg-Vorpommern das diesjährige Partnerland der Internationalen Tourismusbörse sein wird, hat die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) nun ihre Kampagne „Culinary Germany“ gestartet.

Dazu erklärte Kerstin Kassner, tourismuspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Deutschen Bundestag: „Ich denke, dass sich aus der Verbindung der besonderen Präsenz Mecklenburg-Vorpommerns auf der diesjährigen ITB und der Themenkampagne der DZT eine besondere Chance für unser Land ergibt. Die Kampagne zielt auf die touristische Vermarktung deutscher Destina-tionen als nachhaltige Reiseziele mit einem reichen Angebot an saisonalen und regionalen landwirtschaft-lichen Erzeugnissen ab und soll den Tourismus im ländlichen Raum stärken. Mecklenburg-Vorpommern hat hier großes Potenzial. Damit ließe sich der Tourismus in bisher eher wenig von Urlaubern frequentier-ten Regionen und auch die ländlichen Räume insgesamt stärken. Ich hoffe sehr, dass diese Chance ge-nutzt wird und man der Versuchung widersteht einfach um noch mehr Besucher für Rügen und Usedom zu werben.“ Zu den Aktivitäten der Fraktion DIE LINKE. auf der anstehenden ITB kündigte die Abgeord-nete eine Podiumsdiskussion an: „Wir bereiten derzeit die Veranstaltung vor. Thematisch werden wir uns in diesem Jahr mit Bildungsreisen für Schülerinnen und Schüler beschäftigen und was uns diese als Gesellschaft wert sind.“

Die ITB findet vom 07. bis 11. März in Berlin statt. Mecklenburg-Vorpommern ist seit 1991 auf der Messe präsent und wird in diesem Jahr erstmals als Partnerland der ITB auftreten.

25. Januar 2018

Wahlkreistag in Torgelow

  • Ausstellung „Vom Kriegsgegner zum aktiven Naturschützer - Kurt Kretschmann“
  • Scheckübergabe „Verein für Willkommenskultur Torgelow“
  • Produktionsschule - Holzwerkstatt

Am 24.01.2018 machte sich die Bundestagsabgeordnete Frau Kerstin Kassner gemeinsam mit der Vorsitzenden der Kreistagsfraktion der Partei DIE LINKE. Frau Marlies Peeger und den Mitarbeitern Herrn Jörg Köppen und Herrn Daniel Staufenbiel auf dem Weg nach Torgelow.

Zu Beginn ihres Wahlkreistages eröffnete Frau Kassner zusammen mit dem Verein „Tacheles e.V.“ und vielen anwesenden Gästen die Ausstellung „Vom Kriegsgegner zum aktiven Naturschützer - Kurt Kretschmann“ in den Räumlichkeiten des Familienzentrums Torgelow. Kurt Kretschmann war einerseits Kriegsgegner im Zweiten Weltkrieg gewesen, andererseits "Erfinder" des Naturschutzsymboles mit der Eule. Er war Mitbegründer und Betreiber der weltweit ersten Naturschutzlehrstätte an der Müritz in den 1950er Jahren. Die Ausstellung enthält Bilder zu seinem Leben und zum Naturschutz. Die Anwesenden lobten die Ausstellung sehr, da sie sehr informativ ist und eindrucksvoll gestaltet wurde. Auch Frau Kassner und Herr Ralf Gottschalk, Bürgermeister von Torgelow, waren sehr beeindruckt und betonten in ihren Reden, wie wichtig die Themen „Naturschutz“ und „Frieden“ für uns alle sind. weiterlesen

23. Januar 2018

"Auf den Weg gebracht"

Am 18. Januar stellten Mitglieder der Fraktion DIE LINKE einen Antrag im Bundestag um die Regierung aufzufordern einen Gesetzentwurf zum Fracking-Verbot vorzulegen. Frau Kassner kommentierte die Unterzeichnung des Antrages:

"Noch immer warten wir auf eine neue Bundesregierung, aber die meisten Ausschüsse des Bundestags sind inzwischen etabliert und können ihre Arbeit aufnehmen - zu tun gibt es genug. Die Fraktion DIE LINKE. im Bundestag hat zahlreiche Gesetzentwürfe einge-bracht. U.a. unterstütze ich einen Antrag zum kompletten Fracking-verbot. Und dies aus gutem Grund, nein vielen guten Gründen...

Fracking gefährdet Umwelt und Gesundheit, es bedroht unser Grundwasser. Ungeklärt sind die Fragen nach der langfristigen Entsorgung der anfallenden Nebenprodukte...

Also Finger weg von dieser Technologie - auch auf unserer Nachbarinsel Usedom, Mecklenburg-Vorpommern."

Antrag herunterladen als PDF

17. Januar 2018

"Hein Hannemann" setzt Zeichen gegen Kinderarmut

Bericht der OZ - Ribnitz-Damgarten

Quelle: Foto: Robert Niemeyer - Papierheater "Hein Hannemann"
Quelle: Foto: Robert Niemeyer

Papiertheater im Begegnungszentrum /
LINKE sammelt Unterschriften für Volksinitiative

Einen Tag mit Hein Hannemann erlebten gestern etwa 120 Kinder im Begegnungszentrum in Ribnitz-Damgarten. Der Kunstverein Landart war mit seinem Papiertheater zu Gast. Den ganzen Tag lang erzählten die Künstler Bert Preikschat und Petra Lewerenz die Geschichten des Rostocker Jung. Vier Vorführungen am Vormittag für Schulklassen und zwei offene am Nachmittag sorgten bei den Kleinen für Begeisterung – und das alles kostenlos.

Denn der Theater-Tag war ein Aktionstag gegen Kinderarmut, initiiert von der Partei DIE LINKE, die unter anderem das Auftrittshonorar der Schauspieler übernahm. Am Nachmittag informierte die Vorsitz-ende des Kreisverbands der LINKEN, die Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner, über das Thema und sammelte Unterschriften für die Volksinitiative „Kinderarmut wirksam begegnen – chancengleiche Ent-wicklung für alle“. Kerstin Kassner ist Patin von Hein Hannemann, der Hauptfigur in den Papier-Theater-stücken. „Wir spielen hauptsächlich für Kinder, da ist es für uns eine Herzensangelegenheit, uns an dieser Aktion zu beteiligen“, sagte Bert Preikschat vom Kunstverein.  Weiter zum Bericht der OZ

11. Januar 2018

Wahlkreistag in Greifswald

  • Pastorin Frau Dr. Ulrike Streckenbach und den Architekten Herrn Ulf-Gernot Kirmis in der Kirche „St. Marien“
  • Frau Kassner u. Herr Klaus-Dieter Adamski von der DSFG e.V.
  • „Wendelstein 7x“. Herr Prof. Dr. Thomas Klinger

Trotz einer noch immer fehlenden Regierung wird die Arbeit bei den Menschen vor Ort nicht weniger. Aus diesem Grund machte sich die Bundestagsabgeordnete Frau Kerstin Kassner am 10.01.2018 auf den Weg nach Greifswald.

Zu Beginn ihres Tages richtete sie für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tafel in Greifswald ein Frühstück aus, um sich für deren tagtägliche Arbeit zu bedanken. Während des Frühstücks wurde intensiv über die derzeitige gesellschaftliche Situation und deren Probleme debattiert. Es lag großes Unverständnis bei allen Anwesenden vor, dass in einem Land, dem es augenscheinlich so gut geht, Menschen auf Spenden jeglicher Art angewiesen sein müssen. Allein in Greifswald kommen 1000 Menschen wöchentlich zur Tafel, um sich Lebensmittel, Kleidung oder andere Dinge des täglichen Bedarfs zu holen. So etwas darf nicht sein! In diesem Punkt waren sich alle einig. Damit die Tafel weiterhin Spenden von den Unternehmen abholen kann, benötigt der Verein einen neuen Transporter. Dafür sind sie auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Frau Kassner sicherte ihre Unterstützung dafür zu und wird auch an anderen Stellen für Hilfen werben.

Nach dem Frühstück besuchte Frau Kassner die Pastorin Frau Dr. Ulrike Streckenbach und den Architekten Herrn Ulf-Gernot Kirmis in der Kirche „St. Marien“.  weiterlesen

Quelle: http://www.kerstin-kassner.de/start/presse/aktuelles/