Seit 1992 lobt der Landtag Mecklenburg-Vorpommern den Umweltpreis zum Ge-denken an Ernst Boll aus, einem bedeuten-den Naturforscher und Historiker aus Neubrandenburg (1817 – 1868).
Der Landtag Mecklenburg-Vorpommern ist das einzige Landesparlament in Deutsch-land, das einen eigenen Umweltpreis verleiht. Zur Bewerbung

 

Das Gespenst der Reiserichtlinie

Die Umsetzung des Reiserechts-Änderungsgesetz (Pauschalreiserichtlinie) darf nicht zum Sterben von Reisebüros führen. Eine Trennung jedes einzelnen Buchungsvorganges in einzelne nacheinander folgende Zahlvorgänge ist Bürokratie pur und praxisfremd.

 
Timo Klostermeier_pixelio.de
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Jeder Bundeshaushalt enthält für die Kom- munen Möglichkeiten Mittel des Bundes für verschiedene Projekte und Investitionsvor- haben zu beantragen. Diese sind jedoch in den verschiedenen Einzelplänen schwer ausfindig zu machen. Als Serviceleistung für Kommunalpolitiker*innen hat die Linksfrak- tion im Bundestag auch in diesem Jahr eine Übersicht zur Erreichbarkeit dieser Mittel erarbeitet. Dort sind sämtliche Programme inklusive Ansprechpartner und zugehör- igem Einzelplan aufgeführt. Download

 

SOZIALÖKOLOGISCHER UMBAU

Konzernatlas - Daten und Fakten über die Agrar- und Lebensmittelindustrie 2017

In dieser Woche wurde der "Konzernatlas 2017" über die Agrar- und Ernährungs- industrie veröffentlicht. Dessen Bilanz ist erschreckend, gerade in Bezug auf Deutschland. Download

 

"Gewalt gegen Frauen"

Mitmachaktion des Hilfetelefons

Schweigen brechen heißt: Mut machen! Der erste Schritt aus der Gewalt: 08000 116 016.
Mach auch du mit #schweigenbrechen
oder besuche die Internetseite www.hilfetelefon.de

 

Die bisherigen Festlegungen von Regel- bedarfen für die Grundsicherungen erfüllen nicht den Anspruch, den Menschen ein Leben ohne Armut und soziale Ausgrenz- ung zu ermöglichen.  Kurzexpertise hier

 

DIE LINKE. in der Fraktion GUE/NGL im Europäischen Parlament unterstützen Sie praxisnah mit dieser EU-Fördermittel-Plattform. Förderperiode 2014-2020

 
„Offene Worte“ - DIE LINKE. Vorpommern-Rügen eröffnet in Barth neue Gesprächsreihe
1. März 2017 16:00 – 18:00 Uhr
Tacheles sprechen, „wie einem der Mund gewachsen ist“, mal frei von der Seele reden – und von der Politik damit gehört und ernst genommen werden – daran möchten, aber können viele Bürgerinnen und Bürger nicht mehr glauben. Matthias Schmeißer, der Geschäftsführer des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE. Vorpommern-Rügen, versteht das und meint...mehr...
DIE LINKE. Vorpommern-Rügen Niederdeutsches Bibelzentrum „St. Jürgen“ Sundische Str. 52, 18356 Barth
Bürgersprechstunde in Stralsund
10. April 2017 14:00 – 16:00 Uhr
Bürger-Sprechstunde am 04. November mit Kerstin Kassner (DIE LINKE) in Stralsund mehr...
Kerstin Kassner Wahlkreisbüro Stralsund, Heinrich-Heine-Ring 123
Bürgersprechstunde in Greifswald
12. April 2017 15:00 – 17:00 Uhr
Die Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner eröffnet Bürgerinnen und Bürgern aus ihrem Wahlkreis V-R die Möglichkeit, bei aktuellen Fragen oder Problemen kompetenten Rat und Hilfe zu erhalten.mehr...
Kerstin Kassner Greifswald
Osterspaziergang des Rügener Freidensbündnisses
17. April 2017 10:00 – 11:00 Uhr
Frieden ist wunderschön, aber keine Selbstverständlichkeit. Deshalb lädt das Rügener Friedensbündnis im Rahmen der Ostermarschbewegung auch in diesem Jahr Alt und Jung ein zu einem bunten Spaziergang auf der Mole im Sassnitzer Stadthafen.mehr...
Rügener Friedensbündnis Sassnitzer Stadthafen
 
 
Internetpräsenz der Bundestagsabgeordneten Kerstin Kassner

Guten Tag

...und herzlich Willkommen auf meiner Webpräsenz

Ich bin Kerstin Kassner und freue mich, dass Sie sich für mein Wirken als Mitglied im Deutschen Bundestag und meine Ehrenamtliche Tätigkeit als Vorsitzende des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE in Vorpommern-Rügen interessieren.


Auf den folgenden Seiten können Sie mehr über mich, meine politischen Ansätze und die Arbeit im Wahlkreis erfahren.

Nähere Information zu meiner Person finden Sie hier

  • Friedemann Kunz (Scan-Haus), Kerstin Kassner
  • (Vogelpark Marlow) Baobabbaum, Kerstin Kassner
  • v.l.: Christa Labouvie, Kerstin Kassner, Falkner

Am 21. Februar traf man sich bei Scanhaus Marlow – die Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner ist nicht das erste Mal zu Besuch bei Herrn Friedemann Kunz, dem Inhaber des erfolgreichen Fertighaus-Bauunnternehmen.
„Scanhaus ist mit 516 Mitarbeitern ein wichtiger Arbeitgeber in der Region und es ist meine Pflicht als Politikerin, zu den hiesigen Unternehmen auch gute Kontakte zu pflegen“, stellt Frau Kassner klar. „Wie sind die Bedingungen für das Bauhandwerk, wie die Einstellung zu den Mitarbeitern – wie bereitet sich die Firma auf den demographischen Wandel vor, meint die Barrierefreiheit von Wohnraum und Lebensumfeldern in möglichen Wohngemeinschaften statt klassischer Altersheime. Was kann ich als Politikerin mitnehmen – was sollte geändert werden? Diese Themen interessieren mich heute insbesondere“. weiterlesen

  • Lesung mit Kerstin Kassner
  • Lesung im Frauentreff "Sundine"

Im Frauentreff „Sundine“ in der Stralsunder Altstadt wurde gestern viel geschmunzelt, alte Erinnerungen ausgetauscht. Kerstin Kassner las aus dem Buch „Angeschmiert und eingewickelt“ von Renate Holland Moritz, die als 21-jährige im Jahr 1956 von der führenden und einzigen DDR-Zeitschrift für Satire und Humor einen Exklusivvertrag über ständige Mitarbeit bekam. Mangelzustände nahm sie humorvoll, aber auch kritisch, auf die berühmte Schippe – listig im Kampf gegen die – je nach politischer Großwetterlage – unterschiedlich strenge Zensur.
Viele Frauen, die der Lesung beiwohnten, erinnerten sich gerne daran, wie man sich beim Mangelzustand in der „KOB“ (Kinderoberbekleidung) gegenseitig aushalf – erstandene, jedoch nicht passende Konfek-tionsgrößen wurden in der Familie oder im Hausaufgang getauscht. Kaputte Gegenstände aller Art wurden in sogenannten „Reparaturstützpunkten“ immer wieder zu günstigen Preisen funktionstüchtig gemacht. weiterlesen

17. Februar 2017

Hilfe zur Selbsthilfe

Rainer Sturm_pixelio.de
Rainer Sturm_pixelio.de

"Der Antrag der Großen Koalition zum regionalpolitischen Bericht der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe, ist gut, aber nicht gut genug", kommentierten Kerstin Kassner, Sprecherin für Kommunalpolitik, und Susanna Karawanskij, Sprecherin für Kommunalfinanzen, der Bundestagsfraktion DIE LINKE den Antrag der Koalition nach der Beratung dazu am Mittwoch im Unterausschuss Kommunales des Deutschen Bundestages.
"Zur Förderung von regionaler Wirtschaftsstruktur und Wirtschaftspolitik gehört auch, dass die Einschränkungen bei wirtschaftlicher Betätigung von Kommunen abgebaut werden, die Gewerbesteuer zu einer Gemeindewirtschafts-steuer weiterentwickelt und interkommunale Zusammen-arbeit gestärkt wird. So können die Kommunen nachhaltig ihre Einnahmeseite eigenständig verbessern, anstatt nur auf Fördermittel angewiesen zu sein. Hilfe zur Selbsthilfe fehlt in dem Antrag der Koalition." DIE LINKE wird daher einen eigenen Antrag einbringen, um unterfinanzierten Kommunen größere Handlungsspielräume zurückzugeben und dem steten Anstieg der Kassenkredite etwas entge-genzusetzen. Lagen diese 1992 noch bei 1,4 Milliarden Euro, waren es Anfang 2015 schon über 51 Milliarden Euro, wie die Kreditanstalt für Wiederaufbau 2016 ermittelte. Kassenkredite werden längst nicht mehr als kurzfristige Finanzierungshilfe genutzt, sondern sind zum Bestandteil der Finanzierung laufender Ausgaben geworden. weiterlesen

Das Grundgesetz verpflichtet den Gesetzgeber (Artikel 72, 2) zur Herstellung gleichwertiger Lebens-verhältnisse im Bundesgebiet. Für die Einhaltung des Grundgesetzes ist der Bund verantwortlich. Dieser Verantwortung wird er bisher nicht gerecht. Abgesehen von Stadt-Land-Unterschieden unterscheiden sich die Lebensverhältnisse in den ländlichen Räumen zum Teil sehr stark untereinander: Auf der einen Seite gibt es florierende Räume im Süden und Westen Deutschlands, während ländliche Räume in anderen Regionen ausbluten.

Dies bedeutet nicht nur Entleerung von Menschen, sondern vielmehr auch einen Rückgang an Infrastrukturangeboten, Kaufkraft und regionalem Entwicklungspotential. In den letzten Jahrzehnten kam es zu zum Teil dramatischen Wanderungsbewegungen in die Ballungsgebiete vor allem im Westen und Süden der Bundesrepublik. Für viele Menschen sind das niedrige Lohnniveau und fehlende Arbeitsplätze die wichtigsten Gründe, ländliche Räume zu verlassen. Gerade in der Land- und Forstwirtschaft sind Niedriglöhne gang und gäbe.

Aber auch in anderen Bereichen sind die Löhne und Gehälter meist deutlich niedriger als in den Ballungsräumen. Aus der Sicht der Fraktion DIE LINKE sollten ländliche Räume ihre Wertschöpfung vor allem durch vielfältige regionale Kreisläufe sichern und stärken. Die neoliberale Politik der Konzentration auf städtische Metropolregionen als wirtschaftliche und kulturelle Zentren führte und führt im Gegenzug zu einer rapide abnehmenden wirtschaftlichen und kulturellen Attraktivität ländlicher Räume.

DIE LINKE will den ländlichen Raum stärken. DIE LINKE hält an der Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse fest und tritt für einen solidarischen Ausgleich ein. Weiterlesen

Heute wurde im Bundestag in erster Lesung über den Antrag der Linksfraktion "Eine erfolgreiche Integrations- politik erfordert eine soziale Offensive für alle" (BTDS 18/9190) beraten. Die Forderung nach der Wiederher- stellung eines funktionierenden und gerechten Sozial- staates soll auch den Kommunen wieder einen deutlich größeren Spielraum für die Umsetzung sozialer, kultureller und sportlicher Projekte ermöglichen. Kurz: das Leben in der Kommune soll mit diesem Antrag wieder lebenswerter werden.
Kerstin Kassner, kommunalpolitische Sprecherin für die Fraktion DIE LINKE, hierzu: "Noch immer unterliegen die Kommunen einem strikten Sparzwang. Schulen, Straßen und Jugendklubs verfallen, Sportanlagen und Bibliotheken müssen geschlossen werden, kommunaler sozialer Wohnungsbau, bleibt trotz Förderprogrammen vom Bund auf Grund fehlender Eigenmittel auf der Strecke. Das Geld fehlt an allen Ecken und Enden. Hinzu kommt die finanzielle Belastung der Kommunen durch die wichtige Aufgabe der Integration von Geflüchteten. Denn nicht alle Leistungen werden von Bund übernommen. Am Ende bleibt auch für diese Aufgabe eine deutliche Mehrbelastung für die Kommunen."  weiterlesen

Mit der Überweisung von zwei Gesetzentwürfen an die Ausschüsse hat der Bundestag heute den Weg bereitet für eine Neuregelung der Finanzbeziehungen der Länder und des Bundes. Die Gesetzentwürfe sehen auch Änderungen des Grundgesetzes in mehreren Artikeln vor.

Die kommunalpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Deutschen Bundestag, Kerstin Kassner, erklärte dazu: „Dass die Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern neu geregelt werden, ist zu begrüßen. Der bisherige Länderfinanzausgleich war v.a. sehr kompliziert und undurchsichtig. Wichtig für DIE LINKE. ist, dass auch bei der Neuregelung ein solidarisches Ausgleichsystem vorgesehen ist, mit dem finanzschwächere Länder unterstützt werden. Hier konnten sich glücklicherweise die Landesregierungen unter Beteiligung der LINKEN gegen die CSU-Forderung nach einer vollständigen Auflösung der Solidarität unter den Bundesländern durchsetzen.“ Weiter bezog sich die Abgeordnete aus Vorpommern-Rügen auf angedachte Veränderungen im Kooperationsverbot: „Die Einschränkung des Kooperationsver- bots ist richtig, allerdings wäre es sinnvoll gewesen, es ganz abzuschaffen. Dann hätte man etwa den gewaltigen Investitionsstau in den Schulen mit Hilfe des Bundes bewältigen können. Andere Punkte an der Neuregelung lehnen wir klar ab: So wurde die Einigung auf Druck der Versicherungs- und Finanzlobby vom Bundesfinanzminister mit der Teilprivatisierung der Autobahnen verknüpft. weiterlesen

  • v. L.: Beate Müller-Gemmeke (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Udo Schiefner (SPD), Pia Locatelli (Vorsitzende des Ständigen Ausschusses für Menschenrechte in Italien), Kerstin Kassner (DIE LINKE), Gero Storjohann (CDU/CSU), Beate Hess-Witte (Mitarbeiterin des
  • Eindrücke aus dem Flüchtlingslager Skaramagas im Hafen von Athen
  • selbsterrichteter Falafelstand im Flüchtlingslager Skaramagas im Hafen von Athen

Vom 06. bis 10. Februar besuchte eine Delegation des Petitionsausschusses des Deutschen Bundes-tages Italien und Griechenland. An der Delegationsreise nahm auch die Obfrau der Linksfraktion im Petitionsausschuss, Kerstin Kassner, teil.
Die vielen Petitionen, die den Bundestag im Zusammenhang mit der Anwendung des Dublin-III-Verfahrens erreichen, bildeten den Anlass zu dieser Dienstreise. Immer wieder bitten Petenten die Bundesregierung von einer Rücküberstellung von Geflüchteten nach Italien oder Griechenland abzusehen und von ihrer Möglichkeit des Selbsteintrittsrechts Gebrauch zu machen. Nach den Dublin-Regelungen der Europäischen Union muss ein Schutzsuchender den Antrag auf Asyl in dem Land stellen und das Verfahren dort durchlaufen, in dem er die EU betritt. Damit werden aus geografischen Gründen natürlich die Staaten des Nordens entlastet, während die südeuropäischen Staaten aufgrund ihrer größeren räum- lichen Nähe zu den Herkunftsländern der Geflüchteten die kaum zu lösende Aufgabe haben, eine sehr große Zahl an Geflüchteten aufzunehmen und zu versorgen.
Die geringe Praktikabilität und die offensichtlichen Mängel dieser Regelung führen zu diversen Problemen und viele Geflüchtete versuchen in die nördlichen EU-Staaten zu gelangen. Die Dublin-Regelungen sehen die Möglichkeit vor, dass auch ein anderer als der Erstaufnahmestaat das Asylverfahren aufnehmen kann. Das lehnt die Bundesregierung und die Koalitionsmehrheit jedoch regelmäßig unter Verweis auf die vermeintlich unproblematische Situation für Geflüchtete in Italien und Griechenland ab. Die Reise der Ausschussmitglieder bot nun eine Möglichkeit, die Argumentation der Koalitionäre mit der Realität abzugleichen. weiterlesen

  • v.l: Horst Femfert (Chef-Trainer), Renate Femfert (Schatzmeisterin), Kerstin Kassner, drei Boxerinnen, Dr. Mignon Schwenke (MdL)
  • v.l: Frau Hietkamp, Frau Riske (Vereinsvorsitzende), Kerstin Kassner, Dr. Mignon Schwenke (MdL), Frau Schönfeld

Am Freitag, 03.02.2017, standen für Kerstin Kassner zwei Termine in Greifswald an. Zunächst besuchte sie gemeinsam mit Frau Dr. Mignon Schwenke den Box- und Freizeitclub Greifswald e.V., welcher vor kurzem als Sieger des „Sterns des Sports“ ausgezeichnet worden ist.
Die beiden Abgeordneten lernten sehr engagierte Menschen kennen, die für den Boxsport leben und seit über 50 Jahren Kinder, Jugendliche und Erwachsene betreuen und trainieren. Sie schaffen es nicht nur Spitzen-Boxer und -Boxerinnen zu formen, sondern geben den Sportlerinnen und Sportlern und ihren Familien auch Unterstützung bei alltäglichen Dingen, wie z.B. bei Behördengängen und Antragsstellung- en. Jeder Mensch, der die beiden engagierten Eheleute Renate und Horst Femfert beim Training antrifft, wird herzlich aufgenommen. Und egal wo man herkommt, ob man groß oder klein ist, alle werden von ihnen gleich behandelt. Das wissen und schätzen auch die mehr als 50 Kinder und Jugendlichen an den Beiden und nutzen daher, so oft es geht, die Möglichkeit, jeden Tag von Montag bis Freitag trainieren zu können.
Sehr beeindruckt waren Kerstin Kassner und Mignon Schwenke auch von der Arbeit des „Vereins zur Unterstützung krebskranker Kinder und der Krebsforschung im Kindesalter, Greifswald/Vorpommern e.V.“. Sie wurden herzlich von der Vorsitzenden Frau Riske und den Vereinsmitgliedern Frau Hietkamp und Frau Schönfeld in dem neuen Eltern-Kind-Haus in Greifswald begrüßt. Durch die unmittelbare Nähe des Eltern-Kind-Hauses zum Universitätsklinikum erhalten sieben Familien die Möglichkeit, rund um die Uhr für ihr schwer erkranktes Kind da zu sein und es unterstützen zu können. weiterlesen