»Anakonda. Die NATO auf Reptilienniveau.«

DIE LINKE. in der Fraktion GUE/NGL im Europäischen Parlament unterstützen Sie praxisnah mit dieser EU-Fördermittel-Plattform. Mit der hier möglichen gelenkten Recherche sparen Sie Zeit und Ressourcen und landen punktgenau dort, wo Sie reale Chancen auf eine Projektförderung haben. Sie finden hier die Programme der aktuellen Förderperiode 2014-2020. weiter

 

»8. Juni - Der internationale Tag der Meere - «


5 X 5 FÜR EIN SOZIALES LAND

Sofortprogramm, vorgelegt vom Vorstand der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag auf dem 4. Parlamentariertag der LINKEN am 11. Februar 2016 in Magdeburg

KleinunternehmerInnen und Linke

Plädoyer für eine gemeinsame Suche nach Alternativen.

 

Auf einer zweitägigen Konferenz beriet das Stopp-TTIP-Bündnis vom 26.-27. Februar in Kassel über politische Strategien, Aktions- formen und konkrete Mobilisierungsschritte, um die Freihandelsabkommen TTIP, CETA & Co. zu verhindern. Björn Aust berichtet. weiterlesen

 

Spiegelbild der Sorgen und Probleme der Bürgerinnen und Bürger


Bürgersprechstunde in Ribnitz-Damgarten
2. August 2016 14:00 – 16:00 Uhr
Die Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner eröffnet Bürgerinnen und Bürgern aus ihrem Wahlkreis V-R die Möglichkeit, bei aktuellen Fragen oder Problemen kompetenten Rat und Hilfe zu erhalten.mehr...
Kerstin Kassner Ribnitz-Damgarten
Bürgersprechstunde in Ribnitz-Damgarten
4. Oktober 2016 14:00 – 16:00 Uhr
Die Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner eröffnet Bürgerinnen und Bürgern aus ihrem Wahlkreis V-R die Möglichkeit, bei aktuellen Fragen oder Problemen kompetenten Rat und Hilfe zu erhalten.mehr...
Kerstin Kassner Ribnitz-Damgarten
Bürgersprechstunde in Ribnitz-Damgarten
1. November 2016 14:00 – 16:00 Uhr
Die Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner eröffnet Bürgerinnen und Bürgern aus ihrem Wahlkreis V-R die Möglichkeit, bei aktuellen Fragen oder Problemen kompetenten Rat und Hilfe zu erhalten.mehr...
Kerstin Kassner Ribnitz-Damgarten
Bürgersprechstunde in Ribnitz-Damgarten
6. Dezember 2016 14:00 – 16:00 Uhr
Die Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner eröffnet Bürgerinnen und Bürgern aus ihrem Wahlkreis V-R die Möglichkeit, bei aktuellen Fragen oder Problemen kompetenten Rat und Hilfe zu erhalten.mehr...
Kerstin Kassner Ribnitz-Damgarten
 
 
Internetpräsenz der Bundestagsabgeordneten Kerstin Kassner

Guten Tag

...und herzlich Willkommen auf meiner Webpräsenz

Ich bin Kerstin Kassner und freue mich, dass Sie sich für mein Wirken als Mitglied im Deutschen Bundestag und meine Ehrenamtliche Tätigkeit als Vorsitzende des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE in Vorpommern-Rügen interessieren.


Auf den folgenden Seiten können Sie mehr über mich, meine politischen Ansätze und die Arbeit im Wahlkreis erfahren.

Nähere Information zu meiner Person finden Sie hier

1. Reihe vorne v. li. n. re. Olga Fot (Solzialpädagogin) Maria Quintana-Schmidt (Direktkandidatin DIE LINKE WK 25) Rhianna, Dascha, Sieglinde Löhrmann-Ventz, Frau Roßdeutscher (Team des S.I.C.) 2. Reihe Andrea Kühl (Direktkandidatin WK 26 ), Kerstin K

Die Bundestagsabgeordneten der LINKE beschlossen im Jahr 2000, da sie die Erhöhung ihrer Diäten ablehnten, diese Gelder in einen Fond (Förderverein) zu spenden – um damit soziale Projekte auf den Weg zu bringen. Kerstin Kassner aus dem Wahlkreis Vorpommern-Rügen freute sich, am 19. Juli 2016 einen Scheck vom Förderverein der LINKE im Bundestag an die zahlreich anwesenden Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und vielen Ehrenamtlichen des Stadtteilzentrums übergeben zu dürfen.

Das S.I.C. (Stralsunder Innovation Consulting GmbH) betreut nicht nur Jugendliche und junge Erwachsene in Knieper-West, sondern möchte durch verschiedenste Angebote die Lebensqualität aller EinwohnerInnen erhöhen. „Wir nutzen das Geld für gutes Essen und kochen jede Woche einmal für unsere Jugendlichen aus dem Kiez. Das ist oft die einzige warme Mahlzeit, die sie überhaupt bekommen“, führte Olga Fot aus - die als Sozialpädagogin des S.I.C. neben Einzelberatungs- gesprächen auch Unterstützung bei Bewerbungen anbietet. Das Stadtteilzentrum befindet sich in der Thomas-Kantzow-Str. 6. – und ist Mo.-Fr. von 8 bis 18 Uhr geöffnet. weitere Bilder

Dieter Schütz_pixelio.de

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) bereitet aktuell Verordnungen zur Unterschutzstellung von acht gemeldeten FFH-Gebieten als Naturschutzgebiete (NSG) in den deutschen ausschließlichen Wirtschaftszonen (AWZ) von Nord- und Ostsee vor. Als eine Maßnahme ist ein komplettes Verbot der Freizeitfischerei in diesen Gebieten geplant. Gegen diese Pläne haben bereits der Landestourismusverband und der Landesanglerverband MV, diverse Interessenver- tretungen der Freizeitangler sowie Unternehmensver- bände protestiert. Die Antworten der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE im Bundestag mit dem Titel „Freizeitfischerei in Schutzgebieten von Nord und Ostsee“ (Drs.-Nr. 18/9199), in der u.a. nach den Aus- wirkungen der Verordnung auf die Fischerei und die ge- nauen Absichten der Bundesregierung gefragt wurde, liegen mittlerweile vor. Kerstin Kassner, Sprecherin für Tourismuspolitik der Bundestagsfraktion DIE LINKE, hält ein flächendeckendes Verbot der Angel- fischerei für völlig unverhältnismäßig:
"Die ökologische Bedeutung der Meere und Küstengewässer an Nord- und Ostsee, ein nachhaltiger Schutz und Erhalt der Ökosysteme und der Artenvielfalt von Fischen, Säugetieren und Pflanzen ist ein hohes Gut und steht völlig außer Frage. Dafür aber allein die Angler verantwortlich zu machen und ihnen einen negativen Einfluss auf die Meeresökologie zu unterstellen ist unprofessionell und kann nicht im Sinne des Natur- und Artenschutzes sein. weiterlesen

S_Hofschlaeger_pixelio.de
S_Hofschlaeger_pixelio.de

"Es ist ausdrücklich zu begrüßen, dass die Universitäts- und Hansestadt Greifswald sich um den Klimaschutz verdient macht und dafür nun auch vom Bundesumwelt- ministerium gefördert wird. Greifswald hat damit eine Vorbildfunktion für viele andere Kommunen, vor allem im Osten Deutschlands." kommentierte Kerstin Kassner, Sprecherin für Kommunalpolitik der Bundestagsfraktion DIE LINKE, die gestern durch das Bundesumweltminis- terium bekanntgewordene Liste der "Vorreiter-Kommunen" für den Klimaschutz.
"Ohne eine Beteiligung und Förderung der Kommunen kann die dringend notwendige Ausweitung des Klima- schutzes nicht gelingen. Dazu müssen die Bürgerinnen und Bürger sowie die Unternehmen vor Ort mit einge- bunden werden. Auch um die Akzeptanz für Erneuer- bare Energien zu erhöhen." so Kerstin Kassner weiter.
"Allerdings sind drei Millionen Euro pro Jahr für 22 Kommunen, also durchschnittlich nicht einmal 136.400 Euro pro Jahr für jede Kommune, viel zu wenig, wenn man bedenkt, dass ein Förderschwer- punkt bei den "Sach- und Personalkosten" liegt. weiterlesen

Der Bundestag hat sich in die Sommerpause verab- schiedet. Wie jede/jeder freue ich mich auf freie Zeit insbesondere für Familie und Freunde und möchte gern ein paar Tage anderswo verbringen, Neues entdecken.
Rückblickend auf ein arbeitsreiches Jahr bleibt den- noch das Gefühl, dass die Zeiten alles andere als normal sind und kaum Zeit zum Atemholen bleibt. Europa driftet auseinander und dies nicht erst seit dem Brexit. Nach einem kurzen Schock und der Hoffnung auf einen Kurzwechsel setzen die Verant- wortlichen augenscheinlich auf ein weiter so.
Und das heißt Sparen und Rüsten. Wir als Linke wollen ein friedliches und demokratisches Europa. Ein Europa für die Menschen. Dies ist nicht nur durch die Dominanz Interessen der Konzerne gefährdet, sondern auch durch überall aufkeimende nationalistische und rechte Strömungen. Auch wenn die AfD in Deutschland im Moment in der Wählergunst verliert, kann es keine Entwarnung geben, sondern eine inhaltliche Auseinandersetzung.
Dies werden wir in unserem Landtagswahlkampf in MV tun und versuchen, mit vielen Einwohnerinn- en und Einwohner das Gespräch zu suchen. Ich werde nicht nur auf Rügen mit Dr. Wolfgang Weiss und Dr. Andrè Brie unterwegs sein, sondern auch mit vielen anderen Mitstreitern im Land. weiterlesen

St. Marienkirche, Wismar (Quelle: Wikipedia)
St. Marienkirche, Wismar (Quelle: Wikipedia)

Aus dem Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ fließen in diesem Jahr 1 Mio. Euro in die Hansestadt Wismar. Das Bundesbauministerium fördert dieses Jahr insgesamt 17 "Nationale Projekte des Städtebaus" mit rund 41 Millionen Euro. Kerstin Kassner, Mitglied der Bundestagfraktion DIE LINKE, war auch in diesem Jahr wieder Mitglied der Jury, bestehend aus Bundestagsmitgliedern und Experten verschiedener Fachdis- ziplinen, die aus den vielen Bewerbungen eine Auswahl zu treffen hatte. Mit dem Bundesprogramm unterstützt das Bundesbau- ministerium „Leuchttürme der Baukultur von nationaler Bedeutung und internationaler Ausstrahlung“. Die mittelalterliche Wismarer Marienkirche gehört zu den ältesten Bauwerken der Hansestadt. Nach schweren Kriegszerstörungen ist neben den Fundamenten nur noch der 80,5 m hohe Turm erhalten.

„Auch in diesem Jahr konnten wir ein bedeutsames kulturelles Projekt in Mecklenburg-Vorpommern auswählen und in die Reihe der mit Bundesmitteln geförderten Projekte aufnehmen. Das gut durchdachte Konzept aus Wismar hat die Jury überzeugt und wird nun mit 1 Millionen Euro finanziell unterstützt.
Auf der Basis eines unter bürgerschaftlicher Beteiligung entstandenen Leitbildes soll nun der Stadt- raum um die St. Marienkirche neu gestaltet werden. Zum einen erhöht sich dadurch spürbar die Attraktivität dieses Teils der Altstadt und UNESCO-Welterbestätte, zum anderen wird die Jahrhunderte alte Geschichte von Kirche und Hansestadt besser erlebbar gemacht“, kommentiert Kerstin Kassner die Juryentscheidung. weiterlesen

Dieter_Schuetz_pixelio.de

Trotz massiver Proteste von Betroffenen, Sozial- und Wohlfahrtsverbänden und vieler Interessenvertretungen hat die Bundesregierung ihren Anfang Juni vorgestellten Gesetzentwurf für ein Bundesteilhabegesetz bisher nicht nachgebessert. Nach einem langen Beteiligungsprozess mit unzähligen Anhörungen und Veranstaltungen, bei denen Betroffene angehört wurden, ist die Enttäuschung bei den Selbstvertretungsorganisationen enorm. Sie befürchten nun weitere Verschlechterungen und fordern eine grundlegen- de und umfassende Überarbeitung. Die Linksfraktion im Bundestag unter- stützt ausdrücklich die Proteste gegen den vorliegenden Gesetzentwurf.

„Dieser Entwurf hat den Namen Bundesteilhabegesetz nicht verdient und muss umgehend umfassend überarbeitet werden. Es verbessert die ge- sellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen kaum. Leistungen sind immer noch ab- hängig vom Geldbeutel der Betroffenen, das Wunsch- und Wahlrecht wird unter Kostenvorbehalte gestellt und der leistungsberechtigte Personenkreis wird stark eingeschränkt. Das hat nichts mit der Verwirklichung von Menschenrechten zu tun, das ist vor allem ein Spargesetz“, kommentiert Kerstin Kassner, den vorliegenden Gesetzentwurf der Bundesregierung.
„Eine private Altersvorsorge ist auch mit den neuen Einkommens- und Vermögensgrenzen für Menschen mit Behinderung kaum möglich. weiterlesen